Kategorien-Archiv Aktuelles

VonAdrian Knapik

Erneuerung unserer Website

Moin liebe/r Besucher/in!

Wir überarbeiten aktuell unsere Website. Das bedeutet, dass alles schön neu ist und glänzt. Es kann aber auch teilweise noch etwas holprig sein. Bitte sei nicht böse, wenn Dinge noch nicht so funktionieren, wie sie sollten. Wir arbeiten hart daran. Durch eine komplette Umstrukturierung kann es ebenfalls passieren, dass alte Links ins Leere laufen oder etwaige Verknüpfungen noch nicht funktionieren. Ich hoffe, dass dir die neue Website dennoch gefällt und wünsche viel Spaß beim Stöbern.

Adrian

VonAdrian Knapik

Neuer Vorstand gewählt!

Heute war der wichtigste Tag des Jahres… zumindest für uns 😉 Wir haben auf unserer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Gleichzeitig mussten wir aber natürlich auch einige Personen verabschieden.
Wir danken Christoph Beeck, Christina Schubert, Paul Benk, Jebril Ali und Markus Graner für die tolle und motivierte Arbeit in den letzten Jahren. Danke, dass ihr euch engagiert habt und wir hoffen, euch weiterhin in unseren Reihen begrüßen zu dürfen 🙂
Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus Jonas Beck, Hannah Eichholz, Saskia Heegardt, Adrian Knapik, Patrick Kühl, Tilko Müller, Janne Nissen, Laura Schröter und Dave Ovid. Wir freuen uns darauf, mit euch ein aufregendes neues Jahr zu gestalten.
Jetzt heißt es erstmal: alles ordnen und loslegen mit der Arbeit!

Euer neuer Kreisvorstand.

Von

#kommunalwahl18 | Wer ist eigentlich … Sophia Schiebe?

 

Nicht selten werde ich von Freund*innen gefragt, warum ich eigentlich politisch aktiv geworden bin und dann ich erzähle meistens die gleiche Geschichte: „Ich sitze im Unterricht und unser Geschichtslehrer verteilte die mündlichen Noten für das Halbjahr. Dabei verteilte er die Noten nicht wie er es sollte aufgrund der wirklichen Beteiligung meiner Mitschüler*innen im Unterricht, sondern gab denjenigen gute Noten, die auch in den schriftlichen Arbeiten gute abschneideten. Ich war von dieser ungerechten Notenverteilung entsetzt und setzte mich daher für jede*n meiner Mitschüler*innen ein, die meiner Meinung nach unfair benotet wurde. Das passte meinem Lehrer gar nicht und er zitierte mich nach dem Unterricht nach vorne.“ Diese Situation gab nicht den Auslöser für mein politisches Engagement, aber sie macht eines deutlich: Ich kann bei Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft nicht einfach zusehen. Ich muss dort reagieren.

Ungerecht finde ich zum Beispiel unser derzeitiges Bildungssystem, denn früh bleiben häufig vor allem jene auf der Strecke, die aus sozial- oder finanziell schwachen Hintergründen kommen. Das ist nicht gerecht und das ist auch nicht der Anspruch, den wir an Bildung in Kiel haben sollten. Bildung schafft Chancengerechtigkeit und muss daher alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen berücksichtigen.

Mit der Stärkung der Ganztagsschulen werden für mich genau jene Grundlage geschaffen, um soziale Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern zu kompensieren.

Doch nicht nur Ganztagsschulen sorgen für ein besseres Lernklima. Auch die Ausstattung von Schulen trägt entscheidend dazu bei. Denn ganz ehrlich: wer kann die Matheaufgaben lösen, wenn es von der Decke tropft oder komischer Gestank aus der Toilette den Gang entlangkommt. Als Ratsfrau möchte ich dafür eintreten, dass der Sanierungsstau der Kieler Schulen weiter abnimmt und unsere Ganztagsschulen in Kiel noch stärker werden.

 

Der Bereich Bildung bewegt mich nicht nur im meinem Herzen, sondern ist Teil meines Lebens und meines politischen Handelns. Bevor ich bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ als regionale Programmkoordinatorin anfing, habe ich an der CAU auf Lehramt studiert. Dort begann auch mein politisches Engagement. Bei den Juso-Hochschulgruppen, die Studierendengruppe der SPD, war ich als Vorsitzende tätig und schaffte es als Schleswig-Holsteinerin in den Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen. Während dieser Zeit trug ich auch als Sprecherin der schleswig-holsteinischen Studierenden dazu bei, dass unsere Kieler Hochschulen über mehr als 15 Mio. Euro zusätzlich in ihrem Haushalt zur Verfügung haben. Das Geld wird seitdem jedes Jahr für bessere Studienbedingungen für unsere Studierenden eingesetzt.

Nach vielen weiteren Stationen in der Partei bin ich derzeit stellvertretende Landesvorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung Schleswig-Holstein sowie Landesvorsitzende der Jungsozialist*innen (Jusos) Schleswig-Holstein. Das ist die Jugendorganisation der SPD. Als Landesvorsitzende der Jusos bin ich häufig an Schuldiskussionen beteiligt und daher ständig im Austausch mit Schüler und Schülerinnen. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse möchte ich in den Kieler Rat bringen und für ein junges Kiel kämpfen.

Das wichtigste ist jedoch, dass wir jungen Menschen unsere Stimme erheben und zur Wahl gehen. Wählengehen ist nicht schwer. Es ist wie Zähneputzen. Wenn wir es nicht tun, wird es braun und wir alle wollen, dass Kiel bunt bleibt. Also macht bis zum 6. Mai euer Kreuz und gebt eure Stimme ab.

Von

#kommunalwahl18 | Wer ist eigentlich … Philip Schüller?

Mein Name ist Philip Schüller und ich kandidiere als jüngster Kandidat der Kieler SPD bei der Kommunalwahl. Mein Wahlkreis Hassee/Vieburg (WK 14) ist das „grüne Herz“ Kiels, geprägt durch das Vieburger Gehölz mit dem Fernsehturm. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich für meinen Stadtteil einzusetzen, in dem ich seit über 15 Jahren lebe und um gemeinsam die Zukunft unserer Stadt Kiel zu gestalten.

 

Ein zentrales Thema in Hassee ist die lebendige Nachbarschaft. Ich möchte mich für ein besseres Zusammenleben von Alt und Jung einsetzen und einen Ort schaffen, an dem alle Altersgruppen zusammenkommen. Mithilfe von Freizeitangeboten können wir hierfür Möglichkeiten schaffen, bei denen sich alle Generationen gegenseitig unterstützen. Dadurch wird der Austausch von Erfahrungen realisiert. Ich erachte es für notwendig, jüngeren Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Chance zu bieten Erfahrungen und Fertigkeiten von „Gestern“ aus erster Hand übermittelt zu bekommen und im Gegenzug älteren Menschen Einblicke und Hilfestellungen in die Welt von „Morgen“ geben zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet es sich an eine geeignete Begegnungsstätte zu schaffen: Für ein lebendiges Miteinander zwischen den Generationen!

 

Die Interessen im Stadtteil vertrete ich schon seit mehreren Jahren als Mitglied im Ortsbeirat. Als SPD-Fraktion konnten wir, ganz aktuell, einen Fall von enormer Umweltverschmutzung aufdecken. Durch meine Mitarbeit in der Hasseer Stadtteilkonferenz und verschiedenen Projekten, wie z.B. der Entstehung eines Basketballfeldes für unseren Jugendtreff, habe ich mir eine gute Vernetzung im Stadtteil und darüber hinaus aufgebaut. Als nächstes steht die Verbesserung unseres Nahverkehrs an. Ich sehe vor allem für die vielen jungen Familien, älteren Menschen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senioreneinrichtungen in Hassee großen Handlungsbedarf. Konkret bedeutet das eine Erhöhung der Taktung, um lange Fußwege zu vermeiden und einen Ausbau der Zeiten vor und nach Schichtbeginn.

 

Mein Herzensthema, was sich natürlich nicht nur auf Hassee bezieht, sondern über die Grenzen des Stadtteils hinausgeht, ist die Sportpolitik. Als langjähriger Leistungs- und mittlerweile Breitensportler habe ich mir viele Kontakte in die verschiedenen Vereine Kiels aufgebaut. Für den sportpolitischen Bereich werde ich Programme verfolgen, die zur Steigerung der Qualität in den Vereinen, auch für ältere Menschen oder Menschen mit Benachteiligungen, führen. Das Ziel ist es Kiel im Breitensport wieder wettbewerbsfähiger machen. Denn Sport hat noch viele weitere positive Facetten, wie zum Beispiel die Unterstützung der Integration oder die Gesundheitsförderung. Häufig wird hierbei eine Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern vergessen: Die „Nicht-Spitzensportler“. In Kiel haben wir mit der KSV Holstein Kiel, dem THW Kiel oder auch den Baltic Hurricanes mehrere Mannschaften im Spitzensport. Zuletzt gab es erst mehrere Millionen für den Ausbau des Holstein-Stadions und eine damit verbundene Gegenfinanzierung für den Kieler Breitensport steht für 2018 noch an. Beide Finanzspritzen betreffen allerdings die Aktiven dazwischen nicht. Wir haben viele erfolgreiche Leichtathleten, Kunstturner, Volleyballmannschaften und viele mehr, die regelmäßig Deutsche Meisterschaften gewinnen und vergessen werden. Ich möchte mich auch für die Förderung dieser Sportarten einsetzen.

 

Kiel als wachsende Stadt bietet so viele Möglichkeiten, um die Zukunft für die Bewohnerinnen und Bewohner noch attraktiver zu machen. Als Universitätsstadt stelle ich mir eine engere Zusammenarbeit der Kieler Hochschulen vor. Das kann unter anderem durch eine bessere Anbindung des Ostufers gelingen. Die einmalige Lage Kiels mit der Förde lädt zum Ausbau der Kiellinie ein, um größter Anziehungsmagnet im Norden zu werden.

 

Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte zu meiner Person schreiben. Ich bin 25 Jahre alt und habe, nach meinem Abitur, in meiner Ausbildung bei der Förde Sparkasse zum Bankkaufmann, viele Einblicke in die Kieler Finanzwirtschaft gewonnen. Derzeit studiere ich Betriebswirtschaftslehre im 6. Semester an der Fachhochschule Kiel. Im September 2018 plane ich dort mein zweijähriges Masterstudium zu beginnen. Außerdem bin ich Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

Von

Terminüberblick: April/Mai 2018

Noch drei Wochen zur Kommunalwahl! Was gleichzeitig auch bedeutet, dass wir nur noch sechs Wochen bis zur Jahreshauptversammlung haben. Der Vorstand hat sich deshalb Gedanken darüber gemacht, wie die letzte knappe Zeit sinnvoll gestaltet werden kann. Deswegen wollen wir euch an dieser Stelle einen kleinen Terminüberblick mitgeben.

Antragsvorbesprechung zur LaKo 2018lako_antragsbesprechung

Am 20. April wollen wir um 18:30 zur Antragsvorbesprechung für die diesjährige ordentliche Landeskonferenz der Jusos Schleswig-Holstein einladen. Auf der Landeskonferenz versammeln sich alle Kreisverbände der Jusos SH, um dort einen neuen Landesvorstand zu wählen. Aber auch Anträge dürfen natürlich gestellt werden, weshalb wir uns überlegen wollen, zu welchen Themen wir möglicherweise etwas vorbereiten möchten. Falls du selbst Ideen für einen Antrag hast, ob nun struktureller oder inhaltlicher Natur, melde dich gerne bei uns oder komm vorbei und wir arbeiten gemeinsam etwas aus.

kv_sitzung_websiteKreisvorstandssitzung

Auch eine letzte Kreisvorstandssitzung wird es noch geben, nämlich am 11. Mai um 18:30, wie gewohnt im Walter-Damm-Haus. Da diese so kurz nach der Wahl stattfindet, werden wir hier natürlich auch über die Kommunalwahl sprechen und versuchen, ein kleines Resumée zu ziehen.

World-Café Juso-Perspektivenjuso_perspektiven1819

Im Hinblick auf die Jahreshauptversammlung soll natürlich auch für den nächsten Vorstand ein Arbeitsprogramm bereitliegen, welches wir hier gemeinsam erarbeiten wollen. Was wünscht ihr euch von unserem Verband? Welche Themen müssen mehr in unsere Arbeit integriert werden? Welche Dinge können verbessert werden, welche müssen so aufrecht erhalten werden? Hier sind alle Ideen und Kommentare willkommen. Am 14. Mai treffen wir uns um 19 Uhr im Walter-Damm-Haus.

P1010713 vorstand homepageJahreshauptversammlung 2018

Am 26. Mai um 11 Uhr ist es dann so weit, die Jahreshauptversammlung steht an. Das erarbeitete Arbeitsprogramm wird vorgestellt und verabschiedet und ein neuer Vorstand wird gewählt. Falls ihr euch für die Vorstandsarbeit interessiert, dann meldet euch doch bei Christoph oder Christina. Nach der JHV werden wir traditionellerweise grillen und gemütlich beisammen sitzen.

Alle Termine findet ihr gebündelt natürlich jederzeit unter termine.jusos-kiel.de oder auf unserer Facebook-Seite unter dem Punkt Veranstaltungen.

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#Kommunalwahl18 | Wer ist eigentlich … Christina Schubert?

Kiel ist eine wachsende, ziemlich coole Stadt. Mit ihrer Lage quasi direkt an der Ostsee, ihren zahlreichen Parks, vielen guten Schulen und einer guten Infrastruktur ist sie gerade auch für junge Menschen sehr lebenswert und attraktiv. Dies sieht man deutlich daran, dass die Studierendenzahlen beständig ansteigen und Kiel dadurch immer mehr zu einer Studentenstadt wird.

Umso wichtiger ist es also, die Interessen, Ideen und Anregungen von jungen Menschen in die Kommunalpolitik mit aufzunehmen und ihr dort eine starke Stimme zu verleihen. Denn hier wird entschieden, in welche Richtung sich Kiel in den nächsten Jahren entwickeln wird, was und wo gebaut wird, wie Lösungen für Verkehrsprobleme gefunden werden und welche Projekte oder Ideen finanziell gefördert werden. Dabei sollten gerade jungen Menschen mitreden, denn sie sind es, die noch lange Zeit mit diesen Entscheidungen leben werden.

Deswegen trete ich selbst als Kandidatin im Wahlkreis Brunswik/ Adolfplatz zur Kommunalwahl am 6. Mai an, um so aktiv an der Entwicklung und Gestaltung der Stadt Kiel mitzuwirken. Aber wer bin ich überhaupt? Ich heiße Christina Schubert, bin 27 Jahre alt und wohne seit fast sieben Jahren in Kiel. Damals bin ich für mein Lehramtsstudium nach Kiel gezogen, welches ich im letzten Herbst beendet habe. Nachdem ich nun einige Monate als Schulbegleiterin gearbeitet habe, promoviere ich ab März 2018 am Pädagogischen Institut der CAU und bin dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.

Daraus ergeben sich auch die Themen, die mir bei meiner politischen Tätigkeit besonders am Herzen liegen: Bildung und Digitalisierung. Gute Bildung ist die Grundlage für Lebenschancen. Die Digitalisierung wird die Zukunft unserer Gesellschaft, von Arbeit und Leben in den nächsten in allumfassenden Maße beeinflussen. Beide Aspekte sind für mich eng miteinander verwoben.

Zur erfolgreichen Digitalisierung gehört zunächst natürlich der schnelle Ausbau von Glasfaser. Die Bereitstellung der Technologie reicht aber nicht aus! Als Gesellschaft müssen wir uns fit für den Digitalen Wandel machen. Die Kernfrage ist dabei: Wie können wir den digitalen Wandel zum Wohl unserer Stadt und all ihrer Bewohner gestalten? Mit der digitalen Kieler Woche, dem Fablab oder dem Webmontag gibt es bereits viele tolle Projekte. Diese müssen unterstützt und weiter ausgebaut werden, um Ideen zu entwickeln, wie die Digitalisierung das Leben und Arbeiten in der Stadt Kiel in jeglicher Hinsicht verbessern kann.

Nach wie vor gibt es aber auch zahlreiche Bedenkenträger, die dem Digitalen Wandel kritisch gegenüber stehen. Dies beruht häufig auf mangelndem Wissen. Deswegen kommt den Schulen im Digitalen Wandel eine entscheidende Rolle zu, bei der sie volle Unterstützung aus der Politik verdienen! Voraussetzung dafür ist es, dass alle Schulen in ihrer Aussatzung zeitgemäßen Anforderungen entsprechen. Alle Schülerinnen und Schüler in Kiel müssen die Möglichkeit haben, an wohnortnahen und modernen Schulen zu lernen. Um insbesondere den Aspekt der digitalen Bildung zu vertiefen, müssen die Kooperationen zwischen Experten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit den Schulen intensiviert und gefördert werden.

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Demoankündigung: Mobil machen statt Drecksschleudern!

Liebe Leute,

den 14. April solltet ihr euch dick rot oder grün im Kalender anstreichen!

In Zeiten des Dieselgates und der Staus sowie Parkplatznot, nicht nur in Kiel, ist es an der Zeit etwas dagegen zu unternehmen und auf die Straße zu gehen!

Wir fordern, den ÖPNV auszubauen damit diesen mehr Leute nutzen um die Staus und Abgasdichte im Stadtgebiet zu senken!

Vor allem für junge Menschen werden die Fahrräder immer wichtiger. Was dafür notwendig ist, ist ein vernünftiger Ausbau der Velorouten sowie der Installation eines Bikesharings in Kiel! Auch dafür gehen wir auf die Straße!

Also kommt alle und bringt eure Freunde mit damit wir eine starke Stimme auf die Straße bringen können und als starke Einheit auftreten! Laut und fordernd!

Wir freuen uns über jedes Gesicht!

Bis dann!

Alle Infos (inkl. Ort und Zeit) in aller Kürze:
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Auf den Spuren der Kieler Energiewende: Unser Kraftwerkbesuch

Im Rahmen unserer Praxiswoche hatten wir Jusos am 23. März die Möglichkeit die Baustelle des neuen Küstenkraftwerkes K.I.E.L. am Kieler Ostufer zu besichtigen. Auch dabei waren drei unserer jungen Kandidierenden für den Rat, Christina Schubert, Annika Schütt und Daniel Pollmann. Teil des Besuchs war ein Vortrag über den aktuellen Stand der Bauarbeiten, eine Führung über die Baustelle und ein Gespräch mit dem Betriebsrat. Ziel der Praxiswoche ist es Unternehmen in unserer Stadt zu besuchen und etwas über die heimische Wirtschaft zu lernen.

Sehenswert und hoch interessant war es vor allem, weil die Technologie, welche hier zum Einsatz kommt, bisher einmalig in Europa ist und ein Zeichen in Sachen innovativer Energieversorgung setzt. Das Kraftwerk besteht aus 20 Gasmotoren, welche nicht nur deutlich weniger CO² ausstoßen als das bisherige Kohlekraftwerk, sondern auch sehr flexibel in der Energieproduktion sind. Je nachdem ob es zum Beispiel bei der Stromerzeugung aus den umliegenden Windkraftanlagen eine Über- oder Unterversorgung gibt, können die Gasmotoren einzeln hinzu- oder abgeschaltet werden, sodass sie immer bedarfsgerecht und effizient produzieren. Vorteilhaft ist dabei auch, dass die Motoren in weniger als 5 Minuten auf ihre volle Leistung von 190 Megawatt hochfahren können. Das alte Kohlekraftwerk braucht dafür bis zu 4 Stunden.

Ein weiteres Kernelement ist die effiziente Kraft-Wärme-Kopplung des Kraftwerkes. Über das Gasheizkraftwerk wird Fernwärme für Kiel erzeugt und falls diese gerade nicht benötigt wird, gelangt sie einfach in den 60 Meter hohen Wärmespeicherturm. Durch diesen können bis zu 70.000 Haushalte 8 Stunden mit Wärme versorgt werden. Tatsächlich gab es sogar schon eine Anfrage, auf diesem Turm ein Restaurant zu eröffnen. Der Ausblick auf die Förde wäre zumindest fantastisch.

Das Küstenkraftwerk soll 2019 ans Netz gehen und das alte Gemeinschaftskraftwerk (GKK), das seit 1970 im Betrieb ist, vollständig ersetzen. Das neue Kraftwerk ist damit ein großer Beitrag zur Energiewende und ist sinnvoll in die Windenergiestrukturen in Schleswig-Holstein eingebettet. Durch diese einzigartige Technik, wird da sicher noch die ein oder andere Kommune aus dem In- und Ausland neidisch zu uns herüberschauen. Da hat die Stadt also durchaus etwas besonderes auf die Beine gestellt, worauf wir als Kielerinnen und Kieler stolz sein können. Uns Jusos hat es zumindest überzeugt.

Weitere Infos findet ihr hier: https://www.stadtwerke-kiel.de/swk/de/unternehmen/aktuell/gasheizkraftwerk/gasheizkraftwerk.jsp

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#kommunalwahl18 | Wer ist eigentlich … Moritz Koitka?

Hallo, mein Name ist Moritz und ich kandidiere für die SPD Gaarden im Wahlkreis 17 Gaarden-Süd. Ich bin 28 Jahre alt und studiere Deutsch und Geschichte hier in Kiel, um Lehrer zu werden. Ich lebe schon mein ganzes Leben in Kiel und seit 2010 in Gaarden. Seit 2012 engagiere ich mich in der SPD und bewerbe mich jetzt um das Ratsmandat für Gaarden-Süd, um für Gaarden und für Kiel sozialdemokratische Politik zu machen.

Mein Herzensthema ist das Lernen, das für mich Grundlage von allem ist, was man im Leben erreichen möchte. Ob man einen Schulabschluss anstrebt, um einen Beruf zu ergreifen oder etwas nur für sich selbst lernt, um einem Hobby oder seinen Interessen nachzugehen: Alles basiert auf Lernen. Lernen und Bildung sehe ich deshalb als etwas Schönes, das vielleicht nicht immer Spaß macht, aber immer mit einem persönlichen Ziel verbunden ist.

Das Lernen und die Freude daran lernt man zu einem großen Teil in Bildungseinrichtungen wie Schulen, Berufsschulen und auch schon in der KiTa. Deshalb werde ich mich für gut ausgestattete Kieler Bildungseinrichtungen einsetzen. Das reicht von Schultoiletten, über Sporthallen, vernünftige technische Ausstattungen bis hin zu mehr Schulsozialarbeiter_innen, damit alle jungen Menschen die besten Voraussetzungen vorfinden können, um zu lernen und die Freude am Lernen zu erfahren.

Ein modernes und junges Kiel bedeutet für mich sehr gut ausgestattete Bildungseinrichtungen. Aber auch vieles andere gehört dazu:  Damit mehr Menschen nicht mehr mit dem Auto fahren, sondern auch gerne das Fahrrad nehmen, muss Fahrradfahren in Kiel schnell, sicher und bequem möglich sein, damit es auch Spaß macht. Hierzu gehören vor allem vernünftige und sichere Fahrradwege und Verkehrsführungen auf der Straße, aber auch Fahrradbügel und andere Dinge. Mit den Velo-Routen sind wir hier schon auf dem richtigen Weg, Kiel zu einer wirklich fahrradfreundlichen Stadt zu machen.

Auch das Wohnen gehört für mich dazu. Damit junge Menschen sich auch ihre erste eigene Wohnung leisten können, brauchen wir in der gesamten Stadt viel mehr Wohnraum, sodass der Markt sich endlich wieder entspannt. Außerdem müssen auch die Stadtteile außerhalb der Innenstadt attraktiv genug sein, damit junge Menschen auch dort wohnen wollen. Dazu gehören für mich ein gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr unad kulturelle Angebote in den Stadtteilen. Besonders bei uns in Gaarden haben wir eine sehr aktive Kunst- und Kulturszene, die auch schon Menschen aus ganz Kiel anlockt.

Deshalb möchte ich diese Dinge in Zukunft als Kieler Ratsherr anpacken, um Kiel auch für junge Menschen zu gestalten.

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Pressemitteilung: Jusos Kiel kämpfen weiter

Die Jusos Kiel zeigen sich enttäuscht vom Ausgang des Mitgliederentscheids. Es gehe nun darum, die Regierung kritisch zu begleiten und die Erneuerung voranzutreiben.

Die Jusos Kiel haben sich bis zur letzten Sekunde dafür eingesetzt, möglichst viele Mitglieder davon zu überzeugen, mit “Nein” zu stimmen. Mitglieder des Kreisvorstandes zeigten sich von dem Ergebnis enttäuscht, wiesen aber auf die große Anzahl von Gegnern der Großen Koalition hin. Das Ergebnis sei kein Freifahrtsschein und keine bedingungslose Zustimmung für den Parteivorstand. Es sei unbedingt notwendig, dessen Arbeit nun kritisch zu begleiten.

Dazu äußert sich Kreisgeschäftsführerin Christina Schubert: “Unabhängig vom Ergebnis haben die letzten Wochen gezeigt, wie konstruktiv und kritisch in unserer Partei diskutiert werden kann. Jetzt gilt es, die Meinungsverschiedenheiten zu überbrücken, um geeint den Erneuerungsprozess voranzutreiben. Dazu gehört auch, zu zeigen, wo die Grenzen zur Union liegen und das inhaltliche Profil der SPD zu schärfen.”

Kreisvorstandsmitglied Paul Benk ergänzt: “Wir Jusos haben gezeigt, dass wir kampagnenfähig sind und die Kraft haben, unsere Positionen einzubringen. Wir werden weiterhin für unsere Forderungen kämpfen und diese durchsetzen. Das werden wir auch in der nun anstehenden Kommunalwahl beweisen. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, die mit uns zusammen diese Debatte konstruktiv geführt haben.”