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Jahreshauptversammlung stellt politische Weichen der Jusos Kiel

Von Timm

Die kommenden Monate bis zur Landtagswahl 2012 versprechen sehr spannend zu werden. Wenn auch der Spitzenkandidat bereits gewählt ist, steht der inhaltliche Diskurs zum Wahlprogramm erst noch aus. Um dabei eine fundierte inhaltliche Aufbauarbeit von unten leisten zu können, haben sich die Jusos Kiel deshalb rechtzeitig auf der Jahreshauptversammlung am 19. März politisch für die nächste Zeit gewappnet und können somit inhaltlich wie auch personell gut aufgestellt in ein neues Vorstandsjahr starten!

 

Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung standen nach einem Rückblick auf das insgesamt erfolgreiche, vergangene Vorstandsjahr sowie Grußworten von unserem Bundestagsabgeordneten und Vertretern der anderen Jugendorganisationen im VPJ die Wahlen des neuen Kreisvorstands auf der Agenda. In den Vorstand gewählt wurden Michel Hansen, Mohammed Kebaier, Melanie Kinzler, Moritz Knebusch als Kassierer, Julia Marzinzik, Thies Petersen, Danny Schulze, Julie Stelz sowie ich, Timm Wüstenberg. Die aktuelle Rotkielchenausgabe möchten wir dabei nutzen, um uns sowie unsere Inhalte und Projektideen vorzustellen:

Ich, Timm Wüstenberg, bin 17 Jahre alt, Schüler am Hans – Geiger – Gymnasium und werde 2012 die Schule voraussichtlich mit dem Abitur abschließen. Auf der konstituierenden Sitzung wurde ich vom Vorstand erneut mit der Kreisgeschäftsführung beauftragt.

Mit Rat und Tat zur Seite wird mir dabei Melanie stehen, die vom Vorstand als Stellvertreterin benannt wurde. Sie ist 25 Jahre alt und studiert Wirtschaft/Politik und Deutsch auf Lehramt an der CAU. Inhaltlich wird sie sich vor allem den Themen der Sozial- und Bildungspolitik annehmen.

Danny ist 18 Jahre alt und als Leiter des AK „Aktiv gegen Rechts“ besonders engagiert im Themenbereich Antifaschismus, den er auch im SPD – Kreisvorstand betreut. Zudem ist er als Auszubildender auf der HDW unsere Kontaktperson zu den Gewerkschaften.

Thies ist 30 Jahre alt und studiert Informatik. Als Mitglied im Wirtschafts- und Sozialausschuss wird er kommunale Erfahrungen in den Vorstand einbringen. Neben dem daher für ihn prädestinierten Bereich der Wirtschaft wird er auch das Thema Bildungspolitik voranbringen.

Julie ist 24 Jahre alt und studiert Politikwissenschaft und Soziologie an der CAU. Sie ist gerade von einem Auslandsjahr zurückkehrt und hat Kontakte aufbauen können zu anderen Jusos in Europa. Neben dem Themenbereich Europa und Internationales wird sie sich zudem in der bildungspolitischen Arbeit einbringen.

Michel ist der Rückkehrer im Vorstand. Nachdem er bereits vor drei Jahren im Kreisvorstand gearbeitet hat, zog es ihn im vergangenen Jahr nach Abschluss seines Politikwissenschaftsstudiums an der CAU in den Landesvorstand, sodass er neben seinem großen Wissen im Bereich der Umweltpolitk auch viel Erfahrung von der Landesebene mit in die Vorstandsarbeit einbringen kann.

Mohammed hat im vergangenen Jahr seine Ausbildung abgeschlossen. Er wird im Kreisvorstand vor allem das sehr wichtige Thema Integration bearbeiten und hierbei zunächst im Arbeitskreis LER seine aktive Arbeit für ein integratives Religionsunterrichtsmodell fortsetzen.

Julia, die an der CAU VWL sowie Politikwissenschaft studiert, wird sich im kommenden Jahr neben der Wirtschaftspolitik um die Gleichstellungsarbeit kümmern mit dem Ziel, dass wir vor allem mehr junge Frauen für die politische Arbeit bei den Jusos motivieren können.

Dafür, dass unsere zahlreichen Projektideen und Veranstaltungen allerdings nicht an solch trivialen Dinge wie Geld scheitern, wird auch in diesem Jahr wieder Moritz als Kassierer sorgen, der zudem fortan auch für diese einzigartige Juso – Zeitung verantwortlich sein wird, die ihr in Euren Händen haltet.

Uns neun obliegen also die politischen Geschicke des Juso – Kreisverbands im kommenden Jahr. Die Leitlinie unseres politischen Handelns wurden dabei in dem beschlossenen Arbeitsprogramm festgesteckt. Neben den organisatorischen Anforderungen, das enorme Potential, das in 342 Mitgliedern steckt, zu nutzen, um eine starke Stimme für die jungen Menschen in der Partei aber auch in der Stadt zu sein, legt dieses die inhaltlichen Arbeitsfelder fest:

Wir wollen uns im kommenden Jahr dabei vor allem den gesellschaftlichen Wandlungen widmen, die von der SPD vernachlässigt werden, aber gerade für die junge Generation eine große Relevanz haben, wie z.B. der demographische Wandel, die sich stark verändernde Kommunikationsgesellschaft sowie eine zunehmende Parteienverdrossenheit. Diese gesellschaftlichen Wanflungen wollen wir dabei mit den verschiedensten inhaltlichen Bereichen wie Integration, Bildung und Arbeit, Europa und Internationales aber auch Wirtschaftspolitik verknüpfen.

Ein erster Termin für eine inhaltliche Veranstaltung steht dabei schon fest: Vom 20. – 22.05. werden wir wieder ein Grundlagenseminar zusammen mit unserem MdB Hans – Peter Bartels veranstalten. Anmelden könnt ihr Euch bei Lars Juister: hier

Zudem werden wir die monatlichen Sternstunden im Gutenberg selbstverständlich fortsetzen.

Neben dem Arbeitsprogramm wurden auf der Jahreshauptversammlung auch noch weitere inhaltliche Beschlüsse verabschiedet. Unter anderem haben wir neben der erneuten Bekräftigung der Forderung nach dem Wahlalter ab 16, das im neuen Wahlgesetz trotz anders lautender SPD – Beschlusslage nicht umgesetzt wurde, sowie einem Beschluss zur Energiepolitik in Kiel auch einen Beschluss zur Personalsituation in der SPD SH gefasst. Im Antragstext werden die Delegierten des Landesparteitages aufgefordert, Ralf Stegner als Landesvorsitzenden nicht zu wählen. Obwohl der Entscheidung Torsten Albigs mit Ralf Stegner zusammenzuarbeiten großer Respekt gezollt wird, hält die Jahreshauptversammlung den Landesvorsitzenden für nicht mehr tragbar, nicht zuletzt weil er nach bereits mehrfachen Wahlniederlagen auch beim Mitgliederentscheid weniger als 1/3 aller Mitglieder von sich überzeugen konnte.

Insgesamt gibt es also auch im kommenden Jahr wieder viel anzupacken. Wir wollen unsere Inhalte und Aktionen natürlich gemeinsam mit Euch diskutieren und umsetzen. Wenn ihr also Fragen oder Anregungen habt, freuen wir uns sehr über eine Mail an info@jusos-kiel.de.

Wir freuen uns auf Euch!

Verschleierte Einflussnahme auf Entscheidung des Kreisvorstands der Kieler Jusos

Am vergangenen Dienstag fand der verschleierte Versuch statt, auf eine Entscheidung des Kreisvorstands der Kieler Jusos Einfluss zu nehmen. Am Morgen des 01. März 2011 wurde durch den Kreisgeschäftsführer der Entwurf einer Resolution über den internen E-Mail-Verteiler zur Abstimmung gestellt.

Der Entwurf sah vor, dem designierten Spitzenkandidaten Torsten Albig Respekt auszusprechen für seine Entscheidung mit Ralf Stegner zusammenarbeiten zu wollen. Gleichzeitig sollte Kritik und Unverständnis geäußert werden für die Entscheidung von Ralf Stegner, nach dem desolaten Ergebnis des Mitgliederentscheids nicht freiwillig das Feld zu räumen.

Der Entwurf wurde von einem Mitglied des Kieler Kreisvorstands ohne Kenntnis der anderen Mitglieder an Amin Hamadmad weiter gereicht. Dieser setzte sich daraufhin telefonisch mit mehreren Genossen und Funktionären in Verbindung. Ab Dienstagmittag erhielten mindestens 3 Mitglieder des Kreisvorstands der Kieler Jusos Anrufe von Funktionären, die vorher mit Amin Hamadmad telefoniert hatten. Diese forderten die Vorstandsmitglieder auf, über den internen E-Mail-Verteiler gegen den Entwurf der Resolution zu stimmen. In den Gesprächen wurde das vorherige Gespräch mit Amin Hamadmad nicht erwähnt. Zur Begründung wurde vorgeschoben, die Resolution würde den designierten Spitzenkandidaten Torsten Albig beschädigen.

Am Dienstagnachmittag wurde der Entwurf im Kreisvorstand per E-Mail mit 4 zu 3 Stimmen abgelehnt. Im Laufe des Dienstagabends kamen die Umstände der Entscheidungsfindung ans Licht.

Wir lassen diese Vorgänge an dieser Stelle bewusst ohne Bewertung.

Hintergrundinformation: Amin Hamadmad ist der Pressesprecher des Landesverbands der SPD Schleswig-Holstein und ein enger Vertrauter von Ralf Stegner.

 

WIR KÖNNEN SIE STOPPEN !

Der diesjährige Aufruf zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches am 26.3.2011 ist online. Auf dem Flugblatt sind – neben dem Aufruf-Text – die diesjährigen unterstützenden Organisationen und Einzelpersonen aufgelistet; zudem findet ihr einige Veranstaltungsankündigungen. Diese sind aber auch separat in der Rubrik Termine einsehbar.

Das Flugblatt könnt ihr hier als PDF herunterladen.

Quelle: http://www.wirkoennensiestoppen.de/n/index.php/Home.html

Arbeitskreis LER

Auf dem Kreisparteitag im November 2010 haben die Jusos Kiel den Antrag zur Einführung des Faches „Lebenskunde – Ethik – Religionskunde“ gestellt.Aufgrund der sehr lebendigen und kotroversen Diskussion hat der Kreisparteitag diesen Antrag in einen Arbeitskreis überwiesen, mit dem Auftrag das Thema für einen erneuten Kreisparteitag im Frühjahr 2011 vorzubereiten.

 

Fünf Jusos im Kreisvorstand der Kieler SPD

Der Kreisparteitag der Kieler SPD am 21. Januar 2011 verlief für die Jusos äußerst erfolgreich: Fünf der elf Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstands sind im Juso-Alter. Mit einem hervorragenden Ergebnis wurde Mathias Rekasch als Schatzmeister wieder gewählt. Danny Schulze aus dem Kreisvorstand der Kieler Jusos konnte mit seiner Kandidatur überzeugen und erhielt von den Kandidaten für einen Beisitzerposten die meisten Stimmen. Er will seinen Schwerpunkt bei der Arbeit gegen Rechtsextremismus setzen und brachte auch einen entsprechenden Antrag der Kieler Jusos mit dem Titel „Demokratie als fortwährende Aufgabe einer Großstadtpartei“ ein, den der Kreisparteitag mit breiter Mehrheit beschlossen hat. Als weitere Jusos wurden Katrin Bestmann, Annika Langfeld und Benjamin Raschke in den Kreisvorstand gewählt.

Das neue „Rotkielchen“ ist da!

Endlich ist es wieder da! Die Januar – Ausgabe des Rotkielchens findet Ihr hier: Rotkielchen_38_02_Dez_2010_Ansicht

Liebe Leserin, lieber Leser,

und plötzlich ist alles anders – sah es vor ein paar Monaten noch so aus, als müssten wir die aktuelle Landesregierung mit ihrer merkwürdig zustande gekommenen Ein-Stimmen-Mehrheit und ihrer mindestens ebenso merkwürdigen Politik der sozialen Schieflage noch fast eine ganze Wahlperiode ertragen, ist mit dem Urteil des Landesverfassungsgerichts auf Neuwahlen vieles in Bewegung geraten. Nicht zu letzt in der Sozialdemokratie, über deren Beharrungsvermögen – man möchte es fast Starrköpfigkeit nennen – mancher sich nach der verlorenen Wahl 2009 gewundert hat.

Nun wird schon mal der Spitzenkandidat per Urwahl bestimmt – wer die SPD bei der nächsten Landtagswahl repräsentieren soll, der muss als erstes die eigene Basis überzeugen können. Das ist neu, das ist richtig. Um der Gefahr zu entgehen, in die allzu erwartbaren Muster zu verfallen oder den verschiedenen Teilaspekten des Themas Gewalt anzutun, indem wir sie in einen runden Artikel pressen, haben wir uns entschieden, dem Thema seine Ecken und Kanten zu lassen und die Aspekte in der Mitte des Heftes jeweils in kurzen Schlaglichtern zu beleuchten.

Apropos „Erwartbare Muster“ – dass Ralf Stegner täglich seinen Musiktipp twittert ist erwartbar. Dass er unseren Vorschlag aus dem letzten Glasnost gleich mehrfach aufgegriffen hat, fanden wir dagegen amüsant. Nach diesem Beratungserfolg möchten wir einer möglichen Sprachlosigkeit nach dem Mitgliederentscheid entgegenwirken, und geben mit den Seitenüberschriften gleich eine Reihe möglicher Musiktipps zur Auswahl.

Wie immer wünschen wir viel Spaß bei der Lektüre und der einen oder anderen sich vielleicht anschließenden Diskussion.

Eure Redaktion

Jusos Kiel teilen Kritik an Oberbürgermeister Torsten Albig nicht

Unter dem Titel „Hakenkreuze im Backshop“ erschien am 6. Januar 2011 auf taz.de ein Artikel zu einem rechtsextremen Anschlag in Kiel Friedrichsort. Der Autor berichtet in seinem Artikel auch über einen Brief der Juso-Hochschulgruppe, in dem die Hochschulgruppe dem Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig (SPD) vorgeworfen hatte, zu wenig Sichtbares gegen die erstarkende rechtsextreme Szene zu unternehmen. In diesem Zusammenhang wird Vorstandsmitglied Carolin Ahrens mit den Worten zitiert, „die Szene dürfte ermuntern, dass bisher nach Übergriffen selten Anklagen folgten“.

Der Kreisverband der Kieler Jusos distanziert sich von dieser Kritik und von der Art ihrer Verbreitung. Diese Klarstellung erscheint notwendig, da in dem Artikel leider allgemein von „Jusos“ gesprochen wird. Sowohl der Brief an Torsten Albig, als auch die über taz.de geäußerte Kritik wird nicht von den Kieler Jusos unterstützt. Gerade die Äußerung, es würden zu selten Anklagen erfolgen, in einen Zusammenhang mit Kritik an einem Oberbürgermeister zu stellen, legt die Vermutung nahe, dass eher die politische Beschädigung einer Person, als sachliche Kritik gewollt ist.

Gleichwohl sind auch die Kieler Jusos besorgt über die Aktivität der rechtsextremen Szene in Kiel und fordern vonseiten der Ratsfraktionen als auch der Verwaltung ein energisches und auch sichtbares Vorgehen. Der Kreisverband der Kieler Jusos hat zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bereits vor zwei Jahren den Arbeitskreis „Aktiv gegen Rechts“ gegründet. Darüber hinaus haben die Jusos Kiel einen Antrag an den Kreisparteitag gestellt, in dem wir unter dem Titel „Demokratie als fortwährende Aufgabe einer Großstadtpartei“ auch ein stärkeres Handeln von der Kreispartei fordern. Unter anderem soll fortan ein Mitglied im Kreisvorstand mit der expliziten Aufgabe betraut werden, sich in Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Gruppen dem Kampf gegen Nazis in Kiel zu widmen.

NAZIS BLOCKIEREN- AM 19. FEBRUAR 2011 IN DRESDEN!

Das Bündnis “Dresden Nazifrei” mobilisiert bundesweit für den 19. Februar 2011.

Das Datum war bisher nicht eindeutig festgelegt, da die Faschisten sowohl für den 13.02, als auch  für den 19.02 zu einem sogenannten “Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors auf Dresden im Zweiten Weltkrieg” aufgerufen haben.

Grund für das Verhalten der faschistischen  Geschichtsverdreher ist der letztjährige Marsch. Dieser wurde von antifaschistischen, demokratischen und firedlichen Kräften blockiert und verhindert. Damit bekamen die Nazis nicht die Möglichkeit ihren braunen Blödsinn in der Elbmetropole zu verbreiten. Der Aufmarsch in Dresden ist einer der größten Aufmärsche der Faschisten in Europa.

Damit uns dieser Erfolg auch dieses Jahr wieder gelingen kann, brauchen wir wieder zahlreiche und tatkräftige Unterstützer_innen.

Informationen zu Bündnis und Mobilisierung findet ihr unter www.nazi-nazifrei.com oder www.avanti-projekt.de

Artikel von www.jusos-sh.de

Sternstunde & Türkisches Abendessen mit MdL Serpil Midyatli

Liebe Genossin, lieber Genosse, liebe Interessierte,

wir wollen uns gemeinsam mit Euch inhaltlich auf die diesjährige Landeskonferenz vorbereiten.

Neben unseren Anträgen, werden wir auch einen aktuellen Entwurf zur Integrations- und Migrationspolitik von Serpil, als unserer integrationspolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion und Landtagsabgeordneten aus Kiel diskutieren können.

Um sich hierauf nicht nur gedanklich gut einstellen zu können, freuen wir uns, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend von Serpil zu einem türkischen Abendessen im Mega Saray eingeladen werden. Daher wäre eine Anmeldung unter t.wuestenberg@jusos-kiel.de wünschenswert – für die Teilnahme aber nicht zwingend notwendig. Das Mega Saray ist auf dem Ostufer durch die Haltestelle „Betriebshof/Werftstraße“, gut mit dem ÖPNV zu erreichen.

Wir freuen uns auf euch!

Historischer Stammtisch am 12. Januar

Gemeinsam mit der AG60+ und der Kieler Bundestagsabgeordnete Hans – Peter Bartels laden wir am Mittwoch, den 12. Januar um 19 Uhr wieder in den Legienhof (Legienstraße 22) ein zum nächsten „Historischen Stammtisch“. Thematisiert wird diesmal:

                                            Der Kieler Linksradikalismus                                                                       in Anlehnung an das Buch von Detlef Siegfried „Das radikale Milieu.                                        Kieler Novemberrevolution, Sozialwissenschaft und Linksradikalismus                                                                             1917 – 1922“

Als Referenten konnten wir den Autor des oben genannten Buches, Prof. Dr. Detlef Siegfried, gewinnen. Er hat an der  Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studiert und promoviert und ist heute Associate Professor für Neuere Deutsche Geschichte und Kulturgeschichte an der Universität in Kopenhagen, sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.

Der „Historische Stammtisch“ ist eine Veranstaltungsreihe, in der wir uns mit der vielseitigen Geschichte der Arbeiterbewegung in Kiel auseinandersetzen. Wir freuen uns auf Dich !